Wir von der BIO-Bezirksimkerei-Wien bemühen uns um Bezirkshonige und Lagenhonige aus Wien.

 

Jeder Wiener Bezirkshonig hat seine sehr spezielle Note und ist ein Unikat. Die Blüten einer ganzen Saison aus dem Bezirk sind enthalten.

In allen Wiener Bezirken sind wir schon mit unseren Bienen vertreten.

Und wir können heuer aus ALLEN Wiener Bezirken einen typischen Bezirks- und Lagenhonig liefern.

Unsere Bienen lieben Wien, weil sie ohne Beeinträchtigungen von Pflanzenschutzmittel, wie sie am Land üblich sind und leider noch immer in großen Mengen eingesetzt werden, ihrer Sammelleidenschaft ungefährdet nachgehen können.


Alles über unsere Bienen und die BIO-Bezirksimkerei Wien im Jahreskreis.

Die Bienen im Februar und März

Im Februar und noch mehr im März wird der Frühling schon sehr spürbar. Die Bienen bereiten sich schon intensiv auf die blühende Zeit vor. Heuer hatten wir durchaus einen "echten" Winter mit einer langen Frostphase den ganzen Jänner und einer der Jahreszeit angemessenen kühlen, nicht mehr ganz so kalten Zeit im Februar und beginnenden März. Für die Bienen war das ideal. Im Bild unsere Ableger in Simmering mit Blick Richtung Kaiserebersdorf.

Stockwindel, auf der bereits die über mehrere Wabengassen aktive Wintertraube an den dunkelbraunen Wachsablagerungen erkennbar ist..
Stockwindel, auf der bereits die über mehrere Wabengassen aktive Wintertraube an den dunkelbraunen Wachsablagerungen erkennbar ist..

Unsere Bienen

Je mehr es gegen das Frühjahr geht, desto intensiver beginnen die Bienen zu brüten um mit jungen Sommerbienen die Völker ordentlich wachsen zu lassen, damit - sobald die Blüte beginnt - jedes Volk kraftvoll mit der Sammeltätigkeit beginnen kann.

Jetzt hat das Brutnest, das stätig wächst, über 35°C. Dafür brauchen die Bienen jetzt sehr viel Energie. Da dürfen die Vorräte nicht ausgehen, sonst kann es trotz überstandenen Winters noch zur Hungerkatastrophe kommen.

Wir kontrollieren die Völker auch im Winter regelmäßig, öffnen sie jedoch nicht. Man sieht schon durch die Folie, dass es ihnen gut geht. Ein starkes Volk.
Wir kontrollieren die Völker auch im Winter regelmäßig, öffnen sie jedoch nicht. Man sieht schon durch die Folie, dass es ihnen gut geht. Ein starkes Volk.

Imkerliche Arbeit

Spätestens mit Februar beginnen die Vorbereitungen für die kommende Frühjahrssaison. Bienenwohnungen (Beuten) werden instand gesetzt, in die Rähmchen Mittelwände (Wachsplatten mit Wabenmuster als Bauhilfe) eingelötet in dem die Stützdrähte leicht erwärmt werden.

Und wir schauen regelmäßig bei den Bienen vorbei, dass ihnen nicht im letzten Moment die Vorräte ausgehen. Wo es zuwenig scheint, wird ein Zuckerteig (wie Marzipan, nur ohne Mandeln) aufgelegt, den sie gerne naschen.

Bienen-Produkte

Landstrasser.Höhen.Honig

Unser Honig aus dem dritten Bezirk auf dem Dach der Sozialversicherung der Bauern schräg gegenüber vom Belvedere hat beste Aussicht auf das Areal des Arsenals. Eine richtige Lindengegend und viel Abwechslung im botanischen Garten.

Wiedner.Höhen.Honig aka TU-Honig:

Der Standplatz TU1 auf dem Freihaus hat eine grandiose Sicht auf den Karlsplatz und den Stephansdom (s. Bild oben).

Ein toller Platz für Bienen.


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Die Bienen im Jänner

Jänner ist üblicherweise der kälteste Monat des Jahres. Auch wenn wir uns alle Schnee für Weihnachten wünschen, haben wir just Ende Dezember häufig einen Warmwettereinbruch, so auch heuer. Aber jetzt kann es der Winter so richtig. Nachtfröste von -15° und unter Tags -5° bei eisigem Nordwind sind schon gewöhnungsbedürftig.

Nicht so für unsere Bezirksbienen. Die wissen - seit jahrmillionen - auch mit großer Kälte im Winter umzugehen. Gesund müssen sie sein, dann klappt das für gewöhnlich.

Jetzt ist die Zeit für heiße Getränke, Tees in allen Varianten. Dazu passt natürlich auch sehr gut der Honig. Aber Achtung! Damit die wertvollen Enzyme erhalten bleiben, den Honig erst in den Tee geben, wenn er Trinktemperatur erreicht hat, also so 35-40°. Die Fähigkeit zur Süße bleibt aber auch bei höheren Temperaturen erhalten.

Wintertraube mit der Wärmebildkamera aufgenommen
Wintertraube mit der Wärmebildkamera aufgenommen

Unsere Bienen

Unsere Bezirksbienen wissen - seit jahrmillionen - auch mit großer Kälte im Winter umzugehen. Gesund müssen sie sein, dann klappt das für gewöhnlich.

Sie bilden die sogenannte Wintertraube. Das heißt, sie kuscheln sich gaaaanz eng aneinander und vibrieren mit ihren Muskeln. Dadurch entsteht Wärme, womit die Traube auf ca 15° gehalten wird. Häufiges Wechseln des Platzes in der Traube garantiert, dass auch die außen sitzenden Bienen sich wieder aufwärmen können.

Honig wird über die Abfüllanlage grammgenau in die Gläschen portioniert.
Honig wird über die Abfüllanlage grammgenau in die Gläschen portioniert.

Imkerliche Arbeit

In der Imkerei ist es im Jänner ruhig geworden. Viel Honig wurde ausgeliefert und wir beginnen mit den Vorbereitungen für das Frühjahr.

Bienenwohnungen werden generalüberholt. Rähmchen hergerichtet. Noch ein wenig Wachs ausgeschmolzen.

Bienen-Produkte

Innenstadt.Höhen.Honig

Unser Honig aus dem ersten Bezirk auf einem der Dächer des Landwirtschaftsministeriums ist ein richtiger "Großstädter". Schöne Erträge wie auf vielen Innenstadtstandorten.

Leopoldstätter.Höhen.Honig aka WU-Honig:

Die spektakulären Dächer des neuen WU-Campus sind ein toller Platz für Bienen. Mitten im Prater blüht immer was, von den Akazien über die Kastanie bis zu den Linden. Fast der ganze Honig wird direkt in der WU in den verschiedenen Shops verkauft. Er ist sehr populär.


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